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Vorträge

Viele Vorträge und Workshops bieten dieses Jahr vielfältige Information zu Geschichte und Gegenwart der Computerei.

Für alle Vorträge gilt, soweit nicht anders angekündigt, Vortragssprache Deutsch (siehe auch FAQ).

Die genauen Zeitpunkt der Vorträge sind der Agenda zu entnehmen. Zeitdauer ist jeweils, so nicht anders angegeben, 35-40 Minuten.

Und und in der Zwischenzeit kann man gut in den aufgezeichneten Vortraegen stöbern.

Geplante Vorträge und Veranstaltungen:

The Ultimate Benchmark - Reloaded

Beim VCFe 12.0 war der Benchmark-Wettbewerb der Liebling der Aussteller - dieses Jahr geht es in die 6. Runde. Neue Rechner, verbesserte Benchmarks und eine Webseite machen den Wettbewerb zu einer fortdauernden Institution.
Vortragssprache Deutsch
Von Carsten Strotmann

Fehlersuche mit dem Logikanalyzer

Der Vortrag richtet sich an Computerbesitzer, die nicht nur auf Verdacht komplette Baugruppen oder IC tauschen wollen, sondern den Ehrgeiz haben, vermeintlich nicht Reparierbares eben doch zu reparieren. In der Digitaltechnik ist der Logic Analyzer da das ideale Hilfsmittel. Was diese so können, wie sie eingesetzt werden, und wie man die Ergebnisse interpretiert einsetzen kann ist Thema der Vortrags. Auch Fagen der Auswahl, wie die (Un)Brauchbarkeit billiger USB-Teilchen, oder warum ein Oszilloskop nur den Hardcore-Nerd-Opa befriedigt werden beantwortet.
In der entsprechenden Ausstellung besteht die Möglichkeit das Gehörte in der Praxis zu erproben.
Vortragssprache Deutsch
Von Nick Müller

Ein interaktiver Roman im Selbstversuch Schwerpunktthema

Textadventures sind eigentlich klassische Solospiele, auch wenn schon im Handbuch von ZORK der Hinweis enthalten ist, wie hilfreich ein zweites paar Augen sein kann. Wenn das 1980 schon richtig war, dann muss es doch mit einem ganzen Vortragsraum voll Spielern noch viel besser klappen. Oder? Einfach mal ausprobieren!
Passend hierzu die Ausstellung Interaktive Geschichten selbstgemacht.
Vortragssprache Deutsch
Von Bernd Sedlmair
Moderation Hans Franke

Spielentwicklung mit ECLIPSE/WUDSN für 8-Bit Computer

Wer heute mit dem Gedanken spielt für einen 8-Bit-Rechner mit 6502 CPU ein Spiel zu programmieren, weiß oft nicht, wo und wie er anfangen soll. Der Vortrag zeigt, beispielhaft am Atari Heimcomputer, wie mit aktuellen Tools Spieleentwicklung erfolgen kann. Moderne Entwicklungsumgebungen können nicht nur Java-Gebirge und GUI-Monster zähmen sondern machen es auch zu einem Kinderspiel mit dem Windows oder Mac-OS Rechner Programme für 6502-Rechner auf dem Schreibtisch entwickeln und das Erzeugnis mit einem Tastendruck in einem virtuellen Homecomputer zu überprüfen. Gezeigt wird wie das Standardentwicklungssystem ECLIPSE mit dem Plugin WUDSN die 6502 Codierung in den Workflow von 2016 bringt. Die Übertragungswege zu den echten 8 Bit Maschinen werden ebenso aufgezeigt, wie die Produktion der Disketten oder Module bis hin zur Pappschachtel und Anleitung.
Vortragssprache Deutsch
Von Thomas Schulz

Irgendwas mit Medien? Der Computer als Medium! Schwerpunktthema

Das Motto des diesjährigen VCFe wirkt auf den akademischen Medienwissenschaftler wie eine Provokation, ist es doch ein landläufiges Vorurteil, dass Medienwissenschaft "irgendwas" oder eben "alles mögliche" mit Medien zu tun habe. Dabei versteht sich eine Medienwissenschaft (im Singular!) als Wissenschaft vom Medium selbst: seiner materiellen Beschaffenheit, seinen technomathematischen Beschreibungen, seinen philosophischen und erkenntnistheoretischen Bedingungen – und damit der Art und Weise, wie Medientechnologien in die Produktion und Distribution von Wissen immer schon eingreifen. Die Eskalation dieser Medienfunktion zeigt sich in den Computern, die alle anderen Medientechniken in sich aufgenommen haben. Genügt es die Verbindungen von Kultur, Gesellschaft und "Digitalität" technikfern mit ihren soziologischen, psychologischen und kulturkritischen Aspekten zu diskutieren? Oder ist es vielleicht gerade heute nötig die Computer, die hinter all ihren Gebrauchsweisen und hinter den Oberflächen der vielgesichtigen Gerät verschwunden sind, wieder hervor und ins Bewusstsein der Nutzer zu holen? Im Vortrag möchte ich diese Frage beantworten und vorstellen, welche Sichtweise(n) die Medienwissenschaft(en) auf Computer einnimmt/nehmen und welchen Beitrag eine medienwissenschaftliche "Computerarchäologie" dazu leisten kann, Computer (wieder) als Computer und damit erst als digitale Medien begreifbar zu machen.
Vortragssprache Deutsch
Von Stefan Höltgen

EGA Grafikprogrammierung in C unter DOS

Video games industry played a key role in the evolution of Computer Graphics during the last 20 years. The ever increasing demand of games created the need to develop practical ways to access the graphics memory and draw shapes and polygons to the computer’s screen. The speech presents a short history of graphics hardware and programming styles, showing the core parts of graphics programming on DOS starting from video memory allocation to finish with drawing bitmaps on the screen. For simplicity and time constraints the topic will be reduced to one screen mode (0x13H) with a resolution of 320x200 and 256 colours.
Der Vortrag zeigt die Grundlagen der direkten Hardwareprogrammierung für EGA Karten unter DOS. Angefangen vom noetigen Setup bis zu den grundlegenden Zeichenroutienen.
Vortragssprache Englisch
Von Lorenzo La Spina

Homecomputer und Spielkonsolen - Video als visuelles Medium

Oft hat man sie gesehen, die 'welcher Homecomputer ist der Beste' Diskussion. Dabei wurde oft die Graphik zum entscheidenden Merkmal, ob einer gut oder schlecht sein soll. Nachdem wir in den letzten Jahren Benutzer Ein-/Ausgabe vom technischen 'wie funktioniert die Hardware' Standpunkt anschauten, wird diesmal Video aus der Perspektive 'wie benutzt es ein Graphiker bzw Programmierer in Software' betrachtet. Im Fokus steht, was man damit bei 22 verschiedenen Rechnersorten anstellen konnte, oder eben nicht, je nach was diese für Features offerierten.
Vortragssprache Deutsch
Von Neil Franklin

CP/A für den KC85 mit Spezialfloppy - Rekonstruktion und Fortsetzung

Nachdem im vorigen Jahr die recht exotische Variante, eine Floppy am KC85/3 zu betreiben, erstmals geglückt war, stehen in diesem Jahr die Rekonstruktion und Fortsetzung im Vordergrund. Gezeigt werden der Bootprozess des Betriebssystems CP/A und die Portierung auf den Nachfolger KC85/4.
Vortragssprache Deutsch
Von Dirk Kahnert

Softwaretechnik und Erweiterung des "Sprint" Automaten

Im Jahr 1976 hat die Firma Atari den Spielautomat "Sprint" auf den Markt gebracht. Das Spiel ist ein genre-begründendes 2D-Autorennen mit einfacher Schwarz-Weiß-Grafik, das softwaretechnisch überraschend interessante und nach wie vor aktuelle Aspekte in sich birgt. Im Vortrag wird einerseits eine originalgetreue Umsetzung des Spiels für Internetbrowser mit Hilfe von 6502-zu-JavaScript-Transformation gezeigt. Andererseits wird beschrieben, wie die Fahrstrategie der "künstlichen Intelligenz" der autonomen Autos auf der sehr limitierten Hardware umgesetzt wurde. Der Entwurf eigener neuer Rennstrecken für das Spiel bietet weitere unerwartet spannende Herausforderungen und führt zu modernen Softwareverfahren der Robotik wie der Bahnplanung mit der Potentialfeldmethode. Im Vortrag werden deren Grundsätze beschrieben, die Anwendung auf "Sprint" dargestellt und die Implementierung in JavaScript gezeigt.
Vortragssprache Deutsch
Von Norbert Kehrer

Defining Supercomputing — Seymour Cray und die CDC 6600

Im letzten Jahr beleuchtete Teil 1der Vortragsreihe die Entstehung der Control Data Corporation. Diesmal geht es im wesentlichen um die Entwicklung des CDC 6600 und dessen Nachfolger CDC 7600, mit denen Control Data weltweit das Feld des Supercomputing gute 10 Jahre lang deutlich anführte.
Vortragssprache Deutsch
Von Wolfgang Stief

Und was ist mit dem kleinen Käfer da?

Sand ist als Sandstein ist eine weicher Stein und auch in Chipform wird es nicht wirklich langzeitstabil. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Alterung von Chips, den Folgen jahrzehntelanger langer 'Lagerung' auf dem Speicher und wie man die entstehenden Probleme minimieren kann. Methoden zur Vorbeugung vor weiteren Schäden, insbesondere bei FuseROMs (E/PROMs) werden gezeigt.
Vortragssprache Deutsch
Von Ralf Neumann

Flashspeicher an Commodore Homecomputern

Flashbasierte Speicher (USB-Sticks, SD-Karten) bieten sich auf Grund ihrer günstigen Preise und vergleichsweise riesiger Kapazitäten geradezu an, um die Original-Speichermedien klassischer Computer zu ersetzen. In den letzten Jahren sind im Internet viele Anleitungen und Software-Projekte veröffentlicht worden, die es erlauben, mit geringem finanziellen Aufwand Flash-Medien für den C64 oder den Amiga zu erschließen. In dem Vortrag wird die praktische Umsetzung zweier solcher Lösungen vorgestellt.
Die Beispiele werden auch in der gleichnamigen Ausstellung gezeigt.
Vortragssprache Deutsch oder Englisch
Von Stefan Kühnel

FAT32 - Ein Highend-Dateisystem nicht nur fürs Steckschwein

Um moderne Speichermedien an seinem Retro-Projekt nutzbar zu machen kann man entweder aktuelle Filesysteme in Althergebrachte umsetzen, oder man bringt dem Kandidaten gleich das Neue bei. FAT32 ist jetzt vielleicht nicht die allerneueste Entwicklung, aber wichtiger, es ist auf praktisch jedem aktuellen Rechner vorhanden. Datenaustausch wird dadurch uneingeschränkt möglich. Der Vortrag beschreibt, warum FAT32 ist, wie es ist, was daran gut und was schlecht ist, und was man bei einer eigenen FAT32-Implementation auf 8 Bit Systemen mindestens beachten sollte.
Vortragssprache Deutsch
Von Thomas Woinke

Browsen auf älterer Hardware

Das Dreigestirn von Firefox, Chromium und WebKit wird immer ressourcenhungriger. Nutzt man Sie auf 20 Jahre alten Rechnern (486, Pentium 1, m68k, PowerPC, Sparc) so wird es schnarchlangsam - wenn es überhaupt zum laufen kommt. Natürlich kann man dann einen Browser aus der Hochzeit dieser Rechner verwenden, nur fehlen inzwischen die dafür passenden Seiten. Aber es gibt Alternativen: Neben verschiedenen, ressourcensparsamen und dennoch nutzbaren, grafischen Webbrowsern sind da auch noch die Textbrowser. Sparsam und doch aktuell. (Der Vortrag wird gehalten auf einem IBM Thinkpad 760XD von 1997 unter dem aktuellen Stable-Release von Debian).
Vortragssprache Deutsch
Von Axel Beckert

Nerd Trivia Challenge

Wie jedes Jahr treten die besten und mutigsten Kenner der Computergeschichte im Stil von 'Wer Wird Millionär' gegeneinander an um den Alpha-Geek zu finden.
Sprache Deutsch oder Englisch
Moderation Hans Franke

Eigene Ideen ?

  • Gibt es ein Thema, das Sie gerne behandelt sehen wollen?
  • Wollen Sie vieleicht selbst einen Vortrag halten?
  • Oder kennen Sie jemanden der dies kann und will?

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Generiert am 14:26 3.5.2016
Letzte Änderung am 1:52 29.4.2016
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